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Mozart und die Violine:
Unser Mozart-Verständnis ist durch
die Salzburger Interpretationen der Jahre 1960 bis 1990 stark geprägt.
Insbesondere Bernhard Paumgartner und Sandor
Vegh mit der Camerata Academica haben hier einen Stil geprägt,
den wir als Mozart Tradition verstehen können. Mozart ist das Problem schlechthin in der klassischen Musik:
Wir verstehen die Interpretation daher eher als musikalische Annäherung. Wenige Interpreten sind dem Ideal nahe gekommen, z.B. Elisabeth Schwarzkopf oder Friedrich Gulda in seinen Mozartkonzerten. Daher stellt sich auch die Frage der derzeit vorhandenen Einspielungen
der Mozart Violinsonaten ein ganz schwieriges Kapitel dar. Die Einspielung
von Szymon Goldberg und Radu
Lupu stellt nicht die optimale Lösung dar. Henryk Szeryng und Ingrid Haebler zeigt nicht ausreichend die Spielfreudigkeit, ist aber dafür aristokratisch. Thomas Zehetmayr mit Malcolm Frager am Hammerklavier hat sehr beeindruckt. " Thomas Zehetmayer ist dem Ideal sicher sehr nahe gekommen". |
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| © Andromeda. Letzte Änderung am: 27.01.2010 |
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