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Arbeitsstil und Projekte:

Benjamin Schmid erarbeitet über mehrere Jahre hindurch Themenschwerpunkte für sein künstlerisches Schaffen.
Die erste Priorität liegt auf einem Repertoire aus Kompositionen, die sich nicht nur ergänzen und sinnvoll zusammenpassen, sondern die auch erarbeitet, geliebt und gepflegt werden. Daraus muß sich auch ein sinnvoller Konzertfahrplan ergeben
.

Die Projekte werden von langer Hand geplant, wodurch eine tiefere künstlerische Arbeit ermöglicht wird. Ein Beispiel ist das Bach - Ysaye Projekt aus dem Jahr 2000. Es bestand aus 40 Aufführungen des gesamten Solowerks von Bach, kombiniert mit den Solosonaten von Ysaye. Der Erfolg dieses Projektes war nicht zuletzt durch die jahrelange Vorbereitung und die gute Planung bedingt.

Weitere Projekte sind der Beethoven Zyklus mit Alfredo Perl als Begleiter, der im Juni in der ausverkauften Wigmore Hall in London begann. Auch dieses Projekt hat Benjamin Schmid über die Jahre aufgebaut, das Repertoire wurde mit dem hervorragenden Beethoven-Spezialisten Alfredo Perl erarbeitet und nach Erprobung und Ausfeilen in einzelnen Konzerten zum Erfolg geführt.

" Diese Projekte geben die Möglichkeit, nicht nur von den Veranstaltern unabhängig zu sein, sondern persönlich die Fäden ziehen zu können".

Diese Arbeitsweise in Form von Projekten betrifft auch den Jazz, dem im Jahr bis zu 6 Wochen gewidmet sind.

Projekte im Planung:
Neben dem eben begonnenen Beethoven-Zyklus wird es einen Mozart Zyklus geben, der bis 2006 laufen wird und auf einer speziellen Zusammenstellung der Sonaten nach den Schaffensperioden aufbaut.
Am Sektor des Jazz wird sich ein weiteres Projekt an der Musik von Stephane Grappelli orientieren.

 
© Andromeda. Letzte Änderung am: 24.02.2012