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Frühe Impulse:
Aus
der Zeit der Ausbildung und Reifung ragen zwei Namen als richtungsweisende
Größen gleichermaßen heraus:
Yehudi Menuhin und Stephane Grappelli.
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Benjamin Schmid, Sir Yehudi
Menuhin, Stephane Grappelli,
Paris 1985
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Die Begegnung mit beiden fand 1985 in Paris statt, alsBenjamin Schmid
beim "Concours International Yehudi Menuhin" nicht nur den zweiten Preis
errang, sondern auch den Sonderpreis für Improvisation und Jazz,
den Stephane Grappelli dem jungen Geiger überreichte.
Die beiden Mentoren prägten Benjamin Schmid auf ihre besondere Art:
Einerseits um Klassik auf höchstem Niveau spielen zu wollen
und andererseits Improvisation als ursprüngliche Inspiration
des Musikmachens weiter zu pflegen.
Menuhin beeinflußte den Geiger nicht
nur durch seine überragende Persönlichkeit, sondern auch
durch gelegentlichen
Unterricht im Alter von 14 Jahren und durch gemeinsames Musizieren
der Doppelkonzerte von Bach sowie von Werken Mozarts und Brahms.
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